28 November 2005

oh what a night...

oder auch: Das Treffen der Ex- und Exil-Münchner
Das gute an einem Auslandsemester ist, dass einen haufenweise Leute besuchen. :) So kam letzten Donnerstag Salem aus L.A. angeflogen, der seinen Weiterflug nach Hamburg um ein paar Tage verschieben konnte.
Donnerstag abend habe ich es dann auch endlich mal geschafft Peter zu treffen, der ja schon eine ganze Weile hier promoviert. Nachdem ich am Freitag noch einen Termin bei dem Industriepartner meiner Semesterarbeit hatte, hab ich nachmittags mit Salem die Stadt besichtigt, eine heiße Schoggi genossen und ganz viel gequatscht. Abends haben wir eine wirklich nette Weinbar gefunden. Und das auch noch zu bezahlbaren Preisen :))













Samstag vormittag haben wir das gute Wetter ausgenutzt und auf dem Dolderberg die Sicht über Zürich genossen und einen Winterspaziergang gemacht.
Leider musste Salem dann schon wieder nach Hamburg weiter, aber keine zwei Stunden später kam Kilian für den Polyball angereist.

Der Polyball ist wirklich ein Erlebnis. Achtzehn dekorierte Säle, zehntausend Gäste und eine unendlich lange Schlange bis man drinnen ist. Trotz Pelzmantel wär ich fast erfroren und Jürgen und Kilian haben mir erst mal wieder die Füße warm massiert, bevor ich nur im Ansatz ans Tanzen denken konnte. Der Neid einiger anderer Ballbesucherinnen war mir sicher... :)
Obwohl es fast unmöglich war, haben wir versucht uns einen Eindruck von diesem Ball zu verschaffen... Da gab es ganz kleine Säle, versteckte Bars, einen Schminkraum für die Damen (so wie man das von Modeschauen kennt), in den großen Tanzsälen konnte man bis 21 Uhr noch an Tanzkursen teilnehmen. Der ganze Ball stand unter dem Motto "Sternenwerfer" und so gab es einen Saal ganz in Hollywood-Stars&Sternchen-Manier geschmuckt, die Sterntaler-Bar, einen Saal mit einer riesigen Sonne dekoriert, den Kleiner-Prinz-Saal und viele Säle und Bars mehr.






Die Whiskey & Smokers Lounge war ganz im Zeichen der Sternbilder dekoriert.

Fast in jedem Saal gab es eine Band, mindestens aber eine Cocktailbar. Für jeden Geschmack (außer vielleicht Heavy Metal war was dabei: Jazz, Swing und Sinatra in der Turnhalle, Walzer-, Tango-, Salsa-Säle, gemischtes in den großen Sälen... Es lässt sich kaum beschreiben, geschweige denn alles auf einmal genießen.
So haben wir in der Funk-Halle angefangen, einen Cocktail im Uhrensaal genossen, im Single-Ball-Room das Tanzbein geschwungen und uns dann mit Josef O. und Peter in der Whiskey & Smokers Lounge verabredet, wo man bei Drinks und Zigarren auf der Couch die Beine ausstrecken konnte. Es war wirklich ein kleines FSMB-Ehemaligentreffen und mit Jürgen als Vertretung der FSEI. :)













Ehemalige Fachschaftler, die es alle in die Schweiz verschlagen hat (v.l.n.r): Kilian ist in Schaffhausen, Peter und ich sind in Zürich an der ETH und Josef arbeitet ebenfalls in Schaffhausen. Der Polyball war eine gute Gelegenheit, dass wir uns mal alle getroffen haben.

Anschliessend ging es noch einmal tanzen, so dass wir irgendwann wieder in der Funk-Halle gelandet sind, wo wir mal angefangen haben. Gegen drei Uhr ging uns dann doch aber mal die Puste aus, immerhin waren wir ja schon acht Stunden unterwegs und haben uns auf den Heimweg gemacht. Der Sonntag war dann ganz für die Regeneration da, was bitter nötig war.

Noch ein paar kleine Impressionen vom Polyball:
Peter und ich in der Funk-Halle. Kilian und Peters Freundin Natalie, im Hintergrund Josef mit Freundin Briana. Jürgen und ich in der Whiskey & Smokers Lounge




22 November 2005

MIT, NY & Manolo

Und es kam schlimmer...

Das einzige was am vorangegangen Post wirklich 100% gestimmt hat, war die Aussage mit zu viel Alkohol, zu viel Party und zu wenig Schlaf. Der Rest traf mehr oder weniger richtig ein, aber vor allem die Zeitangaben zum Schlafen sind so ca. um die Hälfte zu reduzieren. 4 Nächte und 20 Stunden Schlaf sind ned wirklich viel, vor allem bei dem Alkoholkonsum auch nicht erholsam. Daher gibts auch erst wieder Fotos, wenn ich mich regeneriert habe. :))

Was es zu feiern gab? Ein unglaublich geile esp, die Tatsache, dass ich eine Diplomarbeit am MIT habe und die Drea aller Wahrscheinlichkeit nach ein Praktikum in New York macht (das wurde am Freitag mit zwei Flaschen Wodka begossen), der Namenstag meiner Schwester am Samstag (fünf Liter Wein) und am Sonntag noch den Abschluss der Grillsaison, verbunden mit der Eröffnung der Glühweinsaison. Am Montag war ich erst mal platt und muss meinem Schutzengel danken, dass ich heil ohne Einschlafen nach Zürich gekommen bin und dem Felix für die Starthilfe in Garching. Naja, wenn man auch vor lauter Freude übers MIT das Licht brennen lässt...

Leider hab ich nicht wirklich Zeit mich auszuruhen, denn am Donnerstag kommt mich schon Salem besuchen und bis Freitag muss die Bewerbung fürs MIT fertig sein. Außerdem hab ich am Freitag auch noch den Termin in der ersten Firma für meine Semesterarbeit. Uahah!

17 November 2005

Der Versuch einer Prognose oder auch:
Eine amüsante Kurzgeschichte

Wochenendheimfahrer wissen es: Man fährt mit einem Haufen guter Vorsätze los ("Ach, das kann ich ja schnell im Zug lesen") und schafft genau nichts davon. Ich nehme mal an, mir wird es dieses Wochenende nicht besser ergehen und werde gleich gar nichts mitnehmen. Außerdem wage ich es mal, eine wahnwitzige Vorhersage zu treffen, wie mein Wochenende ausfallen wird. Solltet Ihr also noch ein freies Zeitfenster finden und mich noch treffen wollen, tell me ... :)

***Donnerstag***
18:30 Abfahrt Zürich
22:00 esp - Spaß, Feiern und sonst nichts :)
03:00 Beginn mit der Suche nach einem Schlafplatz
03:30 Suche erfolgreich beendet und lieg endlich im Bett...

***Freitag***
kurz vor knapp Aufstehen und irgendwo Duschen
12:00 Mittagessen bei BMW, brauch nen Job ;))
12:15 Gott, eigentlich kann ich den Anblick von Essen noch nicht ertragen, aber da muss ich jetzt durch...
nachmittag Kaffeetrinken mit Wolfgang, aber prinzipiell noch frei
17:00 Fahrt nach Aö
19:00 Kleinkunstabend
ca. 22:00 Feiern im Tattoo bis ultimo (gibt ja auch nen Grund, aber der wird erst am Montag verraten)

***Samstag***
09.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund und mit einem noch größeren Kater ;) Musste der letzte Wodka denn wirklich noch sein?
09:30 Kampf für mich entschieden, schnelle Dusche und ein Kaffee (okay: ich gebs zu, auch noch vier Aspirin)
10:00 Plätzerbacken mit Rosimilli, Mami und Lisabeth
11:00 Mir ist schlecht. Hab zuviel vom Teig genascht oder liegts am Alkohol?
16:00 Bin wahrscheinlich mit Drea, Franzl, Anton, Nico etc.. im Veneto, komme wohl um den Prosecco nicht rum und habe das Gefühl, ein "Aufgwärmter" stellt sich ein. Aber Drea und ich sind immer noch in Feierlaune.
17:00 Papa wollt ich eigentlich auch noch sehn...
18:00 Einladung bei Elisabeths Patentante
22.00 wahrscheinlich noch irgendwo ein Cocktail mit Julchen & Co.

***Sonntag***
9.00 Kampf mit dem Schweinehund
9.02 Schweinehund hat gewonnen
12.00 Aufstehen :)
15.00 Fahrt nach München/Friedberg. Abschluß der Grillsaison und Eröffnung der Glühweinsaison mit Steffi, Jo, Wolfgang

***Montag***
08.00 Geht das schon wieder los? Schweinhund, Kater und wo sind eigentlich die Aspirin?
09.00 Termin mit Martin wegen DA. Versuche einen möglichst fitten Eindruck zu machen. Gelingt nicht mehr so ganz...
11.00 Kaffee in der FS? Hat jemand eine Aspirin? Neulinge denken sich, die ist total versoffen. :)
13.00 Rückfahrt Zürich
Rest vom Montag: total entspanntes (naja, eher komatöses) Fernsehschlafen.

Resumee des Wochenendes: zuviel Alkohol, zuviel Aspirin und zuwenig Schlaf. Arbeit? Natürlich nichts geschafft: Countdown bis zum ersten Firmeninterview 72 h.... Durcharbeiten für die nächsten drei Tage (zumindest 12-Stunden-Tage) und nächstes Wochenende wiederholt sich der Zyklus in ähnlicher Form.

Anm. des Autors: Das Ganze ist frei erfunden, beruht aber auf geplanten Tatsachen, eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind beabsichtigt, am Montag kommt die echte Fassung ins Netz.

14 November 2005

Arbeit, noch mehr Arbeit & eine nette Ablenkung

Wie der Titel schon verrät, hab ich dieses Wochenende quasi durchgearbeitet. Freitag bis 9 Uhr (abends!), Samstag den ganzen Tag durch und Sonntag auch noch bis mittags. Warum ich diesen ganzen Wahnsinn auf mich nehme? Na, weil ich die nächsten drei Wochenenden auch keine Zeit mehr habe - und noch dazu das Wochenende immer um einen Tag verlängere. :))
Dank Kilian war dann aber auch am Sonntag noch etwas Freizeit drin, weil er mich aus Schaffhausen besuchen kam. Nachdem wir bei der Kälte auch noch tapfer Zürich besichtigt haben, haben wir uns danach drei Stunden in einem Café aufwärmen müssen. :))) Aber wir hatten uns ja auch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und hatten viel zu ratschen...

Und in zwei Wochen gibts ein kleines FSMB-Alumni-Treffen, wenn Peter Haider, Josef Oehmen, Kilian und ich auf den Polyball gehen. Wenn noch wer kommen will, sagt Bescheid...

12 November 2005

Griechischer Wein auf einem Schweizer Böotli











Am Donnerstag Abend hab ich gemeinsam mit Jürgen und seinem Mitbewohner die VinoExpo auf dem Limmatsee besucht.
Bei der VinoExpo handelt es sich wie der Name schon suggeriert um eine Weinmesse. Das besondere daran war, dass sie auf elf Schiffen auf dem Zürcher See stattgefunden hatte. Für 15 Franken Eintritt konnte man also von Boot zu Boot wandern, an den Ständen aus aller Herren Länder verschieden Weine probieren und dabei noch von den Verkäufern allerlei interessantes zu den Weinen erfahren. Absolutes Highligt war ein prämierter, französischer Rotwein namens Belvèze. Was man dafür nicht probieren sollte ist der griechische, weiße Retsina. Auch die Erklärung der Dame am Stand, dass der typische Geschmack vom Pinienharz käme, mit dem die Fässer versiegelt werden, konnte mich nicht so mehr davon überzeugen... Dann lieber schon Champagner auf dem nächsten Boot kosten.

Freitag Abend war ich bei Anna zum Abendessen eingeladen. Nach den wirklich leckeren Fajitas hat uns ihr Vermieter in die hohe Kunst des Jassens eingewiesen. Das ist wohl nach Skifahren definitiv der zweite Schweizer Nationalsport und hat durchaus Parallelen zum Schafkopfen. Macht aber wirklich viel Spaß (solange man nicht versucht Schafkopftaktiken anzuwenden *g*) und ich werd's bei nächster Gelegenheit wieder mal versuchen.

09 November 2005

esp

Nachdem sich Michi ja zum Ziel gesetzt hat, die esp über die Grenzen der TUM hinaus bekannt zu machen, haben Jürgen und ich Plakate bei der Studentischen Vertretung der ETH geklebt. Mal sehen, wie viele Zürcher nun in München auftauchen. Der Bierpreis scheint auf alle Fälle sehr attraktiv zu sein und gut für die Party zu werben, auch wenn viele Schweizer ihn fälschlicherweise mit Franken assoziert haben, weil ja das €-Zeichen auf dem Plakat fehlte. :)

07 November 2005

Am Donnerstag erst das Erstsemestrigenfest, dann am Freitag gleich die Einweihungsparty des neuen Studentenzentrums (StuZ) - kein Wunder, dass so manche(r) am Samstag Mittag noch richtig müde oder verkatert war. :)














Aber da hat sich Sophie ja nur die Inschrift einer Bank am Limmat zu Herzen genommen...



















Gegen Samstag Abend gings dem Kater dann auch schon besser, die Müdigkeit wurde ignoriert - schließlich stand ja das Käsefondue auf dem Programm. Die anfängliche Skepsis gegenüber der zähen, komisch gelblichen Masse wurde schnell überwunden, der Alkohol darin tat sein übriges, das Stamperl Kirschwasser für verlorene Brotstückchen sowieso und ehe man sich versah, kündigte sich schon wieder der nächste Schwips an.


























Was die Münchner nach dem Fondue noch in ihrer Herberge angestellt haben, will ich gar nicht wissen. Jedenfalls fiel das Brunch am nächsten Morgen reichlich kurz und wortkarg aus, lediglich die Kaffeemaschine erlebte Hochkonjunktur. Nach einer Führung über den Campus Hönggerberg wurden wir dann vom VSETH zum Mittagessen eingeladen und hatten hinterher die Gelegenheit noch einen kleinen Spaziergang durch Zürich zu machen.
Leider machte uns das Wetter dann doch einen Strich durch die Rechnung (nein, kein Regen, aber saukalt), so dass wir uns vor der Abreise unbedingt noch mit einer heißen Schoggi im Café Dada stärken mussten. Schließlich war das kein Spaziergehwetter, sondern vielmehr ein Kuschelwetter!













Ich muss wirklich sagen, liebe Münchner, das war ein saucooles Wochenende und am liebsten hätt ich Euch da behalten... Da fühlt man sich mal nicht so in der Minderheit als Exil-Münchner. ;)Aber das ging ja leider nicht und schließlich kann man auch nicht nur feiern, sondern muß mal wieder was tun. Dem Jürgen und mir sieht man die Augenringe ja schon richtig an... Aber ich bin mir sicher, dass der eine oder die andere Euch bald wieder besuchen, vielleicht ja schon zur ESP.

04 November 2005

TUM @ ETH

Nachdem ich die letzten Tage damit verbracht habe, das Defizit beim Fortgang meiner Semesterarbeit auszugleichen (was mir dank zweier Zwölf-Stunden-Tage auch fast gelungen ist), kamen gestern Abend die Münchner am Zürich Hbf an. Von dort aus ging es gleich zum Erstsemesterigenfest der ETH, wo wir durchaus der Ehre aller Maschinenbauer genüge getan haben.

Das Bier war bezahlbar und die Musik auch recht gut. Auf drei große Hallen verteilt war da auch für jeden was dabei, es gab eine Chill-Out-Lounge mit Wasserpfeifen, zwei Live-Bands, unzählige Bars und noch mehr partywütiges Volk. Sogar ein Bier-Counter war vorhanden, der allerdings mit unserem nicht mithalten konnte: Es wurde nur die konsumierte Menge in Kubikmetern angegeben ohne die Anzahl der Gäste anzugeben und auch ein Vergleich zum Vorjahr war auch nicht zu erkennen. Naja, die verkaufen ja das Bier auch nicht flaschenweise, sondern in 0,3l-Plastikbechern - was auch dazu führt, dass man schwer rekonstruieren kann, wieviel man nun getrunken hatte. Am Ende waren es ungefähr 1,5 Kubikmeter Bier. Die Frage, ob das viel war, kann ich leider nicht beantworten, aber es waren sicher 4000 Gäste auf der Party.

Sophie und ich haben wild getanzt, Michi war trotz Müdigkeit (meist) in Partystimmung, der Schu ging mit Johannes und Falzi bei der Live-Band richtig ab und auch alle anderen haben sich gut amüsiert. Auch wenn der ein oder andere zwischendurch ein kleines Nickerchen gehalten hat. :)) Wir haben bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und hätten wir gewusst was für ein verrückter Schweizer uns heim fährt, hätten wir wohl lieber bis zur ersten S-Bahn weiter gefeiert. Der Abholservice des VSETH war trotzdem recht angenehm...

Ich denke, ansonsten lass ich einfach mal die Bilder sprechen...






02 November 2005

Von guten Vorsätzen und deren Umsetzung

Eigentlich habe ich mir für das letzte Wochenende vorgenommen zumindest ein bißchen mit meiner Semesterarbeit voran zu kommen. Und wie so oft kam alles anders...
Am Freitag war ich erst einmal in München und hab bei meiner guten alten Fachschaft vorbei geschaut, Kaffee getrunken, Luxemburgerlis genossen,... Abends bin ich mit Michi, Steffi, Sophie, Sonja, Sebastian, Mobble, Felix, Sebastian und Sabrina in das Theaterstück "Einsteins Traum" im Deutschen Museum gegangen und hinterher sind wir noch mit Jo und Babette im Dreigroschenkeller gegangen bzw. im Padres versackt... War wirklich ein schöner Abend und nachdem er etwas länger gedauert hatte, bin ich wieder nicht zum arbeiten gekommen. :) Samstag habe ich dafür erst einmal einen schönen Tag mit Steffi, Michi, Sophie und Sonja verbracht und mir im Hofgarten die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.














Am Montag hat meine "zweite Mama" - meine Patentante Rosemarie - ihren Paul geheiratet. Es war eine wunderschöne Hochzeit, an die ich mich lange gerne zurück erinnern werde.
Elisabeth und ich haben uns schön aufgebrezelt und unser Geschenk - eine Hochzeitszeitung - hat das Brautpaar sogar zu Tränen gerührt. Nachdem die Hochzeit gegen Mitternacht so ihrem Ende zu ging, sind Mama, Lisabeth und ich im Keller des Hotels noch auf die Geburtstagsparty meiner Freundin Teresa gegangen und keine von uns kann rekonstruieren, wann wir eigentlich heimgekommen sind... Nur so viel: Der nächste Tag war extrem hart und kann aus dem Kalender gestrichen werden. Wirklich produktiv war ich mal wieder nicht und heute muss ich so einiges nachholen, damit ich das kommende Wochenende auch mit dem Besuch aus München feiern kann.