's bizzeli Schnee in Züri...
...und das Chaos kann beginnen

Philipp und Karin haben sich ja schon lange für dieses Wochenende angekündigt, das ihr "Mitbringsel" aber Bernhard sein würde, hab ich nicht geahnt. Sehr gelungene Überraschung, Ihr drei! Im Gepäck hatten sie auch Augustiner und zusammen mit meinem geschmuggelten Kasten sind wir ganz gut über die Runden gekommen. Der Freitag Abend war erst mal ziemlich gemütlich, da ich am Samstag (ja, Samstag!!) um 9 Uhr Prüfung in "Vortrags- und Diskussionstechnik" hatte. Ziemlich unchristlicher Prüfungstermin, oder?
Dafür standen frische Semmeln und Kaffee schon auf dem Tisch als ich zurück kam und das Frühstück hat sich länger hingezogen - in der Hoffnung, dass es dann auch mal zu schneien aufhören würde. Irgendwann um zwei Uhr sind wir trotzdem Richtung Stadt gezogen, aber unsere Sightseeing-Tour fiel recht spärlich aus, da der Schnee so nass war, dass wir innerhalb kürzester Zeit lieber ins Café wollten.

Zu allem Übel war dann auch noch die heiße Schoggi lauwarm, aber es war immerhin trocken und warm in dem Café und man hat gemerkt, dass die Füsse noch nicht komplett abgestorben waren. Anschliessend gab's erstmal ein kollektives Fußbad in der Badewanne.

Am Abend hat sich Urban noch zu uns gesellt, wir haben groß Pasta gekocht, den Kasten Augustiner vernichtet und sind hinterher noch fort gezogen. Anfangs waren wir erst noch ein Bierchen in einer Kneipe trinken, wo Karin und Urban ihre Fähigkeiten als Kicker-Team unter Beweis gestellt haben (und verloren), während Fuzzel und Bernhard Experimente mit den Kerzen auf unserem Bartisch angestellt haben. Kurz, sie haben halt gezündelt und gekokelt.
Angesichts zunehmender Schneemenge (und erhöhtem Potential für nasse Füsse) plus dem nicht enden wollenden Schneefall (nervig, wenn man durch die Gegend läuft) haben wir einfach den nächsten Club angesteuert. War aber nicht verkehrt: Gute Musik, gute Cocktails, lustige Leute, viele Schwule, ein Junggesellinnen-Abschied... Ein richtig schicker Abend - nur Urban hat sein Alkoholniveau irgendwie schneller erhöht als wir vier, so dass wir eher heimgegangen sind. Die Nachtbusse fielen alle wegen der Schneemassen aus, Taxi war keines zu bekommen und so durften wir auch noch nach Hause stapfen. Karin, Fuzzel und Bernhard ging es später aber nicht recht viel besser.... Zu diesem Zeitpunkt zeichnet sich schon ab, dass der nächste Morgen verkehrstechnisch etwas chaotischer werden würde. Weder Bus noch Tram fuhren, Fuzzel und Bernhard durften mein Auto erstmal ausgraben bevor sie Urban und mich abholen konnten. Nebenbei ist infolge der Schneelast auch noch mein Heckscheibenwischer abgebrochen... Und die Aktion, die beiden Autos zu befreien und uns abzuholen dauerte gerne mal drei Stunden! Unter anderem auch deswegen, weil am Zürichberg ein Schneepflug auf der ersten Zufahrt zu meiner Wohnung stecken geblieben ist, auf der zweiten Zufahrt ein Baum unter der Schneelast zusammengebrochen ist und auf die Straße gekracht ist und wir erst im dritten Anlauf Glück hatten und wieder in der Bergstrasse ankamen.
Irgendwie versank Zürich heute im Schneechaos weswegen an eine Stadtbesichtigung gar nicht mehr zu denken war und wir leider zu Hause bleiben mussten.

Statt Stadtbesichtigung gab's leider nur ne Kuschelrunde
Das tut mir wirklich für die Münchner, weil Zürich eine echt schöne Stadt ist und ihr gar ned viel gesehn habt. :( Aber es war echt cool, dass ihr mich besucht habt und ich hab mich narrisch g'freut. :)

Philipp und Karin haben sich ja schon lange für dieses Wochenende angekündigt, das ihr "Mitbringsel" aber Bernhard sein würde, hab ich nicht geahnt. Sehr gelungene Überraschung, Ihr drei! Im Gepäck hatten sie auch Augustiner und zusammen mit meinem geschmuggelten Kasten sind wir ganz gut über die Runden gekommen. Der Freitag Abend war erst mal ziemlich gemütlich, da ich am Samstag (ja, Samstag!!) um 9 Uhr Prüfung in "Vortrags- und Diskussionstechnik" hatte. Ziemlich unchristlicher Prüfungstermin, oder?
Dafür standen frische Semmeln und Kaffee schon auf dem Tisch als ich zurück kam und das Frühstück hat sich länger hingezogen - in der Hoffnung, dass es dann auch mal zu schneien aufhören würde. Irgendwann um zwei Uhr sind wir trotzdem Richtung Stadt gezogen, aber unsere Sightseeing-Tour fiel recht spärlich aus, da der Schnee so nass war, dass wir innerhalb kürzester Zeit lieber ins Café wollten.

Zu allem Übel war dann auch noch die heiße Schoggi lauwarm, aber es war immerhin trocken und warm in dem Café und man hat gemerkt, dass die Füsse noch nicht komplett abgestorben waren. Anschliessend gab's erstmal ein kollektives Fußbad in der Badewanne.

Am Abend hat sich Urban noch zu uns gesellt, wir haben groß Pasta gekocht, den Kasten Augustiner vernichtet und sind hinterher noch fort gezogen. Anfangs waren wir erst noch ein Bierchen in einer Kneipe trinken, wo Karin und Urban ihre Fähigkeiten als Kicker-Team unter Beweis gestellt haben (und verloren), während Fuzzel und Bernhard Experimente mit den Kerzen auf unserem Bartisch angestellt haben. Kurz, sie haben halt gezündelt und gekokelt.
Angesichts zunehmender Schneemenge (und erhöhtem Potential für nasse Füsse) plus dem nicht enden wollenden Schneefall (nervig, wenn man durch die Gegend läuft) haben wir einfach den nächsten Club angesteuert. War aber nicht verkehrt: Gute Musik, gute Cocktails, lustige Leute, viele Schwule, ein Junggesellinnen-Abschied... Ein richtig schicker Abend - nur Urban hat sein Alkoholniveau irgendwie schneller erhöht als wir vier, so dass wir eher heimgegangen sind. Die Nachtbusse fielen alle wegen der Schneemassen aus, Taxi war keines zu bekommen und so durften wir auch noch nach Hause stapfen. Karin, Fuzzel und Bernhard ging es später aber nicht recht viel besser.... Zu diesem Zeitpunkt zeichnet sich schon ab, dass der nächste Morgen verkehrstechnisch etwas chaotischer werden würde. Weder Bus noch Tram fuhren, Fuzzel und Bernhard durften mein Auto erstmal ausgraben bevor sie Urban und mich abholen konnten. Nebenbei ist infolge der Schneelast auch noch mein Heckscheibenwischer abgebrochen... Und die Aktion, die beiden Autos zu befreien und uns abzuholen dauerte gerne mal drei Stunden! Unter anderem auch deswegen, weil am Zürichberg ein Schneepflug auf der ersten Zufahrt zu meiner Wohnung stecken geblieben ist, auf der zweiten Zufahrt ein Baum unter der Schneelast zusammengebrochen ist und auf die Straße gekracht ist und wir erst im dritten Anlauf Glück hatten und wieder in der Bergstrasse ankamen.
Irgendwie versank Zürich heute im Schneechaos weswegen an eine Stadtbesichtigung gar nicht mehr zu denken war und wir leider zu Hause bleiben mussten.

Statt Stadtbesichtigung gab's leider nur ne Kuschelrunde
Das tut mir wirklich für die Münchner, weil Zürich eine echt schöne Stadt ist und ihr gar ned viel gesehn habt. :( Aber es war echt cool, dass ihr mich besucht habt und ich hab mich narrisch g'freut. :)

1 Comments:
Ja, ich kann Auckland mit Sonnenschein und 24°C auch empfehlen (Es grüßt mein Sonnenbrand!!)
hongi,
Lisabeth
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