Am Donnerstag erst das Erstsemestrigenfest, dann am Freitag gleich die Einweihungsparty des neuen Studentenzentrums (StuZ) - kein Wunder, dass so manche(r) am Samstag Mittag noch richtig müde oder verkatert war. :)

Aber da hat sich Sophie ja nur die Inschrift einer Bank am Limmat zu Herzen genommen...

Gegen Samstag Abend gings dem Kater dann auch schon besser, die Müdigkeit wurde ignoriert - schließlich stand ja das Käsefondue auf dem Programm. Die anfängliche Skepsis gegenüber der zähen, komisch gelblichen Masse wurde schnell überwunden, der Alkohol darin tat sein übriges, das Stamperl Kirschwasser für verlorene Brotstückchen sowieso und ehe man sich versah, kündigte sich schon wieder der nächste Schwips an.


Was die Münchner nach dem Fondue noch in ihrer Herberge angestellt haben, will ich gar nicht wissen. Jedenfalls fiel das Brunch am nächsten Morgen reichlich kurz und wortkarg aus, lediglich die Kaffeemaschine erlebte Hochkonjunktur. Nach einer Führung über den Campus Hönggerberg wurden wir dann vom VSETH zum Mittagessen eingeladen und hatten hinterher die Gelegenheit noch einen kleinen Spaziergang durch Zürich zu machen.
Leider machte uns das Wetter dann doch einen Strich durch die Rechnung (nein, kein Regen, aber saukalt), so dass wir uns vor der Abreise unbedingt noch mit einer heißen Schoggi im Café Dada stärken mussten. Schließlich war das kein Spaziergehwetter, sondern vielmehr ein Kuschelwetter!

Ich muss wirklich sagen, liebe Münchner, das war ein saucooles Wochenende und am liebsten hätt ich Euch da behalten... Da fühlt man sich mal nicht so in der Minderheit als Exil-Münchner. ;)Aber das ging ja leider nicht und schließlich kann man auch nicht nur feiern, sondern muß mal wieder was tun. Dem Jürgen und mir sieht man die Augenringe ja schon richtig an... Aber ich bin mir sicher, dass der eine oder die andere Euch bald wieder besuchen, vielleicht ja schon zur ESP.

Aber da hat sich Sophie ja nur die Inschrift einer Bank am Limmat zu Herzen genommen...
Gegen Samstag Abend gings dem Kater dann auch schon besser, die Müdigkeit wurde ignoriert - schließlich stand ja das Käsefondue auf dem Programm. Die anfängliche Skepsis gegenüber der zähen, komisch gelblichen Masse wurde schnell überwunden, der Alkohol darin tat sein übriges, das Stamperl Kirschwasser für verlorene Brotstückchen sowieso und ehe man sich versah, kündigte sich schon wieder der nächste Schwips an.


Was die Münchner nach dem Fondue noch in ihrer Herberge angestellt haben, will ich gar nicht wissen. Jedenfalls fiel das Brunch am nächsten Morgen reichlich kurz und wortkarg aus, lediglich die Kaffeemaschine erlebte Hochkonjunktur. Nach einer Führung über den Campus Hönggerberg wurden wir dann vom VSETH zum Mittagessen eingeladen und hatten hinterher die Gelegenheit noch einen kleinen Spaziergang durch Zürich zu machen.
Leider machte uns das Wetter dann doch einen Strich durch die Rechnung (nein, kein Regen, aber saukalt), so dass wir uns vor der Abreise unbedingt noch mit einer heißen Schoggi im Café Dada stärken mussten. Schließlich war das kein Spaziergehwetter, sondern vielmehr ein Kuschelwetter!

Ich muss wirklich sagen, liebe Münchner, das war ein saucooles Wochenende und am liebsten hätt ich Euch da behalten... Da fühlt man sich mal nicht so in der Minderheit als Exil-Münchner. ;)Aber das ging ja leider nicht und schließlich kann man auch nicht nur feiern, sondern muß mal wieder was tun. Dem Jürgen und mir sieht man die Augenringe ja schon richtig an... Aber ich bin mir sicher, dass der eine oder die andere Euch bald wieder besuchen, vielleicht ja schon zur ESP.

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