I'm a survivor...
Nach siebzehntägiger Ignoranz des Weltgeschehens - keine Mails, fast kein Telefon, keine Zeitung, kein Internet - kehre ich nach der Wiesn wieder in die Wirklichkeit zurück! Vielen Dank an alle, die uns besucht haben! Ich hab mich riesig gefreut, wenn ein bekanntes Gesicht da war!
Was gibts sonst noch von der Wies'n zu berichten...
- Liebeserklärungen von Italienern: ungezählt.
- Kotzende Leute auf unserer Station: 3. Der frühstest um halb 11 morgens nach dem Versuch, eine Maß zu exen. Hat er zwar geschafft, aber nur ca. 30 Sekunden behalten. Immerhin hat er sein Hemd ausgezogen und das meiste vom Tisch selber wieder abgewischt...
- Verteilte Watschen der Kategorie "Etwas harmloser als die unten genannten" - gabs für an den Hintern langen: ca. 15
- Verteilte Watschen mit Potential für tagelang geschwollene Backen (für nach dem Geldbeutel langen): 3
- Fußtritte: einige.
Positives?
- Ganz viel netten Besuch von Mamis, Geschwistern und Freunden
- extrem nette Kolleginnen und Kollegen
- Spaß beim Weggehen hinterher
- kein schlechtes Gewissen, wenn man eine Tiefkühlpizza zum Frühstück ißt / sich Schokoerdbeeren gönnt etc.
- trotzdem drei Kilo abgenommen
- kostenloses Fitneßstudio für 17 Tage (wobei die Muckis an den Armen ruhig wieder weggehen dürfen)
Fazit der ganzen Sache: Auf der Wiesn zu arbeiten ist zwar anstrengend, kann aber durchaus Spaß machen und der Rubel trägt natürlich auch etwas zu den Glückshormonen bei. Nächstes Jahr sind wir auf alle Fälle wieder dabei und ich freu mich sogar schon drauf.
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